Online Blackjack: Die Spielregeln

Blackjack ist ein Spiel, welches zu den beliebtesten Glücksspielen der Welt zählt. Ein jedes Kartenspiel besitzt dabei seine eigene Geschichte. Die Geschichte des Blackjack Spiels reicht dabei bis in das 17. Jahrhundert zurück, wo es in Frankreich zum erst mal gespielt wurde. Damals noch unter dem Namen Vingt En Un . Vingt En Un steht dabei für die Zahl 21.

blackjack spielregeln

Vingt En Un stellte aber noch nicht die komplette Basis eines Blackjack Spiels dar, denn die Spielregeln stimmen nicht in allen Aspekten über ein. Blackjack selbst ist dabei die amerikanische Variante.

Vingt En Un war dem eigentlichen Blackjack sehr ähnlich, es gab nur einige unwesentliche Unterschiede. So war beim Vingt En Un der Dealer, der die Erlaubnis besaß, einen Double zu spielen, jedoch war zu dieser Zeit das Wettsystem viel komplizierter wie heute. Doch beide Spiele verband ein Ziel, den Kartenwert von 21 zu haben. Die Spielkarten besaßen jedoch die gleichen Zahlenwerte wie heute. Auch der Name Blackjack ist auf eine Regel des Vingt En Un Spiels zurückzuführen. So steht Jack eigentlich für Bube und die schwarze Farbe für Black und schon war der Name Blackjack aus der Taufe gehoben.

Dieses Spiel ist ein Kartenspiel, welches überwiegend in einem Casino gespielt wird. In Deutschland wurde dieses Spiel als 17 und 4 bekannt.

Ende des Zweiten Weltkrieges gelingt der große Durchbruch dieses Spieles in Europa.

Heute wird Blackjack welches ein Glücksspiel ist, in vielen Ländern der Erde gespielt.

Das Ziel eines jeden Blackjack Spieles besteht darin, mit den Kartenwerten nahe an 21 Punkte heranzukommen. Dabei zählen Bildkarten 10 Punkte, Zahlenkarten den entsprechenden Wert und das Ass kann entweder 11 oder nur einen Punkt zählen.

Bei Blackjack spielen alle Spieler gegen die Spielbank. Die Karten werden durch einen Croupier jeden Spieler aufgedeckt ausgeteilt.

Dabei erhält jeder der Spieler zwei Karten und danach kann er selbst entscheiden, wie viel Karten er noch hinzunehmen möchte, um auf 21 zu kommen. Hat man aber den Wert überschritten so bedeutet das, dass der Spieler verloren hat. Als bestes Blatt beim Blackjack gilt das Ass mit einer 10 oder einer Bildkarte, mit dieser Zusammensetzung hat man gleich 21 Punkte auf der Hand. Und dieses Blatt ist dann gleichzeitig ein Blackjack.

An dem sogenannten Blackjack Tisch können mindestens 7 Spieler mitspielen.

Wenn die Spieler aktiv spielen so bedeutet, dass, das ein jeder dieser Spieler eine Box gehört und der Spieler selbst für alle Spielentscheidungen verantwortlich ist. Jeder Spieler setzt dabei seinen Einsatz in die Box, welche er vor sich stehen hat. Ist die Bank im Besitz eines Asses so können sich die Spieler auch gegen einen Blackjack der Bank versichern, dabei legen sie die Hälfte ihres Einsatzes auf eine Versicherungslinie.

Bei Blackjack kann aber ebenso passiv gespielt werden, dabei setzt der passive Spieler seine Einsätze in eine Box der aktiven Spieler, so müssen sie sich aber auch nach den Spielern und ihren Kaufentscheidungen richten. Hier können die passiven Spieler nur die Entscheidungen treffen, ob sie den Einsatz verdoppeln, splitten oder versichern möchten.

Der Einsatz selbst kann beliebig hoch sein, allerdings darf die Summe der Einsätze auf einer Box das Tisch Maximum nicht überschreiten.

Bei einem Blackjack Spiel hat jeder Spieler die Möglichkeit sich gegen die Bank zu versichern, dies ist in der Regel dann möglich, wenn die Bank zu Ass als erste Karte aufdeckt.

Bei dieser Versicherung setzt der Spieler die Hälfte seines Einsatzes auf eine Versicherungslinie, die sich auf dem Blackjack Tisch befindet.

So bekommt der Spieler, wenn die Bank einen Blackjack spielt den Versicherungsbetrag verdoppelt zurück. Sollte die Bank das Spiel nicht für sich entscheiden, so gilt auch der Versicherungseinsatz als verloren.

Ein Versicherungsschutz muss aber nicht gewählt werden, wenn der Spieler nicht die Absicht hat, zu seinen Karten noch weitere hinzu zu zählen oder selbst einen Blackjack erhält.

Als Erstes sollte man sich über das Ziel dieses Spieles im Klaren sein und das besagt das vom Spieler die Hand des Dealers so zu nehmen ist, dass der Maximalwert von 21 nicht überschritten wird. Dafür ist es notwendig das der Spieler den Wert des Dealers so nahe wie es geht kommt, jedoch den Wert von 21 nicht überschreitet.

Überschreitet man den Wert von 21 Punkten, so verliert man auch seinen Einsatz automatisch, dies nennt man auch „Bust“.

Gespielt werden kann Blackjack mit einem Deck aber auch das Spielen mit mehreren Decks ist möglich. Doch werden hierbei die Gewinnchancen erhöht, wenn man mit nur einem Deck spielt.

Bei Blackjack handelt es sich um ein Spiel, welches sich leicht erlernen lässt und fordert keinerlei große Anstrengung.

Nur, wenn man beginnt, dieses Spiel um Echtgeld zu spielen so ist es ratsam, sich über alle Punkte zu vergewissern und in diesem Zusammenhang auch die Strategie richtig zu kennen.

Um mit der Hand beim Blackjack beginnen zu können, ist es als Erstes erforderlich den Einsatz, welchen man beabsichtigt, auf den Tisch zu legen, denn hier befindet sich der für die Chips ausgewiesene Platz.

Danach beginnt das eigentliche Spiel, indem der Dealer dem Spieler zwei aufgedeckte Karten zuteilt und sich selbst eine aufdeckte und eine verdeckte Karte.

Hat der Dealer die Karten ausgegeben muss sich der Spieler entscheiden, was er tun möchte, hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten.

Wählt man einen „Hit“, so nimmt man eine weitere Karte zur Hand.

Entscheidet man sich für einen „Stand“ so besagt das, dass man keine weitere Karte mehr haben möchte.

„Splittet“ man die Paare, dann werden zwei voneinander unabhängige Hände gebildet und es ist hierbei nicht erforderlich, einen weiteren Einsatz auf den Tisch zu setzen.

Wenn man eine weitere Karte bekommen möchte, so macht man von einem „Double Down Gebrauch, jedoch muss bei dieser Möglichkeit auch gleichzeitig der Einsatz verdoppelt werden.

Ist das Spielen der Hand abgeschlossen, indem man angedeutet hat keine weitere Karte haben zu wollen, oder man hat die 21 bereits überschritten, so beginnt der zuständige Dealer, die Hand zu zeigen.

Der Dealer hat dabei aber auch eine Reihe von Regeln zu befolgen diese können aber auch in Abhängigkeit der Casinos anders lauten.

Jedoch bleibt der Dealer meistens bei einer 17 oder einem noch höheren Wert stehen. Natürlich kann auch das variieren und der Dealer nimmt eine weitere Karte, bis er einen Wert zwischen 17 und 21 oder einen Wert, der die 21 überschreitet, auf seiner Hand hat.

Gewonnen hat man, wenn man mit seinem eignen Wert näher an der 21 ist als der Dealer. Hat der Dealer jedoch selbst die 21 überschritten, so gewinnt man immer unabhängig welcher Wert erreicht wird nur eine Überschreitung der 21 darf es nicht sein.

Daher ist es meist empfehlenswert auf eine weitere Karte zu verzichten wenn man vermutet das der Dealer mit seinen Karten bereits die 21 überschritten (Bust) hat. Denn schließlich möchte man ja nicht selbst der sein der vor dem Dealer bustet.

Es gibt zahlreiche Strategien für das Blackjack Spiel welche erlernt werden sollten, die beste Erfahrung sammelt man dabei jedoch durch die Teilnamen am Spiel.

Eine der grundsätzlichen Strategien beim Blackjack Spiel ist es, sich einzuprägen, wann es erforderlich ist, Split Pairs, Double Down, Stand und Hit einzusetzen, nur so lässt sich auch der gegen den Spieler stehende Hausvorteil verringern.

Sollte der Handwert des Spielers unter 8 liegen, so kann er sich auf jeden Fall für eine weitere Karte entscheiden (Hit), bis der Spieler eine Hand besitzt, welche gut genug ist um es dann auch dabei zu belassen (Stand).

Bei einem Handwert von 9 ist es nur ratsam eine weitere Karte zu verlangen, wenn auch der Dealer nur einen Wert von 3 bis 6 auf der aufgedeckten Karte stehen hat, bei dieser Konstellation kann sich der Spieler für ein Double Down entscheiden.

Verdoppeln kann man, wenn der Handwert 10 bis 11 anzeigt, vorausgesetzt die aufgedeckte Karte des Dealers ist keine 10 oder ein Ass. In diesem Fall sollte man lieber eine weitere Karte annehmen (Hit).

Hat der Spieler einen Handwert zwischen 12 und 16, dann sollte unter Umständen keine weitere Karte mehr gefordert werden, es sei denn die aufgedeckte Karte des Dealers zeigt einen Wert von 7 oder höher, dann kann man eine weitere Karte fordern.

Wenn man eine Hand von 17 oder höher hat, sollte man sein Glück nicht herausfordern und sich für einen Stand entscheiden. Denn mit dieser Hand hat man nicht die besten Chancen, wenn man eine weitere Karte nimmt, den Wert von 21 nicht zu übersteigen. Hierbei spielt es auch keine Rolle, welche Hand der Dealer hat.

Split Pair sollte eingesetzt werden, wenn die Karte des Dealers die aufgedeckt ist einen Wert von unter sechs hat. Denn werden die Pärchen so gesplittet hat der Spieler die besten Chancen einen Gewinn für beide Hände zu erhalten. Jedoch sollte dabei nie eine 10 gesplittet werden unabhängig davon, was der Dealer zu zeigen hat. Zeigt der Dealer eine 10 oder ein Ass so sollte auch auf eine Splittung von Neunen verzichtet werden.

Wenn das Blackjack Spiel welches man spielt, gestattet eine Versicherung zu kaufen sollte man im Vorfeld überprüfen, ob es auch wirklich notwendig ist, denn durch diese wird der bestehende Hausvorteil beträchtlich gesteigert.

Spielt man Blackjack am Tisch, an dem man gegen den Dealer aufgeben kann, so wird empfohlen immer dann selbst aufzugeben, wenn man 15 oder 16 auf der Hand hat, da in diesem Fall die Gewinnchancen eher gering sind. Viele Blackjack Spieler geben bereits schon bei einem Handwert von 12 bis 14 auf, wenn der Dealer eine 7 oder mehr aufgedeckt hat.

Hat man sich diese Strategie verinnerlicht und erlernt, so ist man in der Lage sich an einen Blackjack Tisch zu setzen und sich nun der Spielerfahrung zu bedienen. Günstig erweist es sich dabei an einer Reihe von Händen teilzunehmen und sämtliche Strategien auszuprobieren, egal ob man gegen Echtgeld oder Spielgeld spielt.

So kann man am besten herausfinden, welche Strategie die beste ist.

In Zahlreichen online Casinos sowie in einigen online Pokerräumen kann Blackjack auch online gespielt werden.

Entscheidet man sich für ein solches Spiel, so muss man sich zuerst vergewissern, dass das Spiel auch dem eigenen Spielstil entspricht.

Einige dieser Casinos im Internet bieten dazu exzellente Boni an. Als Nachteil hierbei erweist sich jedoch die Spielqualität und der Kundendienst der online Casinos.

So sollte man bei der Wahl genau darauf achten, dass man sich für ein Blackjack Spiel in einem online Casino entscheidet, das gute Boni bietet, über einen hervorragenden Kundendienst verfügt und sehr gut ausbalanciert ist.

In diesen Casinos können Blackjack Spiele in den verschiedensten Varianten gespielt werden.

Bei den verfügbaren Blackjack Varianten welche online gespielt werden können, handelt es sich um:

Reguläres Blackjack – dieses wird genauso gespielt wie man es auch im realen Casino spielen würde.

Blackjack Switch – hier spielt man zwei Hände und kann die Karten dieser beliebig tauschen.

Double Exposure Blackjack – hierbei sind beide Karten, mit denen der Dealer spielt, einsehbar.

Progressives Blackjack – dieses Spiel gestattet dem Spieler eine Nebenwette auf die Gewinnchancen des Jackpots einzugehen.

BlackJack Surrender – bei diesem Spiel ist es dem Spieler gestattet die Hand aufzugeben, wenn er denkt, geschlagen zu sein. Hierbei bekommt man die Hälfte des Einsatzes zurück.

Für online Spiele von Blackjack gibt es drei grundlegende Regeln, wenn man diese beachtet, wird ein Blackjack Spiel im Internet sehr profitabel sein.

– das beachten der Spielgeschwindigkeit

– konstante und richtige Einsätze

– zum richtigen Zeitpunkt aufhören

In den meisten online Casinos können auch Blackjack Turniere gespielt werden. Begonnen wird ein solches Turnier mit dem Bezahlen von Buy-in, was von jedem Teilnehmer zu entrichten ist.

Dann werden die Teilnehmer auf die Tische aufgeteilt. An einem Blackjack Tisch sitzen in der Regel 4 bis 6 Spieler.

Jeder Spieler beginnt mit einer gleichen Anzahl von Chips. Jeweils der beste oder die beiden besten Spieler eines Tisches kommen am Ende in die nächste Runde.

Der Unterschied eines online Blackjack Turniers gegenüber dem normalen Turnier besteht darin, dass die Spieler eines Tisches gegeneinander antreten und nicht gegen das Haus.